Die Katastrophe von Duisburg

Immer mehr Details rund um die Tragödie während der Loveparade vom vergangenen Wochenende werden bekannt. Die Nachrichtenlage ändert sich so schnell, ich könnte vermutlich im Stundentakt neue Erkenntnisse und Vorwürfe veröffentlichen. Das überlasse ich aber eher den grossen Nachrichtenseiten wie z.B. spiegel.de. Fakt scheint auf jeden Fall zu sein, dass viele Leute viele Augen zugedrückt haben – und das auf Kosten von mittlerweile 21 Toten. Unfassbar…

Lasst Euren Meinungen freien Lauf. Entweder hier oder auf den zahlreichen anderen Seiten im Netz, die sich mit der Loveparade 2010 beschäftigen. Ich war nur ein Besucher, der in etwa einem Kilometer Entfernung stand und über Handy von dem Unglück erfahren hat. Ich kann also nicht viel mehr sagen, als das was ich schon von mir gegeben habe. Und den nächsten Blockwart, der mich anspricht weil ich falsch herum auf dem Bürgersteig fahre, den werde ich auslachen. Wenn die Behörden sich offensichtlich nicht für Grossveranstaltungen interessieren, dann auch sicher nicht für die kleinen Vergehen des alltäglichen Lebens.

Eine Antwort to “Die Katastrophe von Duisburg”

  1. Sebbl Says:

    Es ist wirklich eine Schande was dort passiert ist. Ich war heute durch Zufall selbst in Duisburg und war in dem Tunnel. Wenn man diese Gegebenheit ein mal mit eigenen Augen besichtigt hat erkennt man auch als Laie, dass unter den gegebenen Umständen niemals die Menschenmenge durchgepasst hätte, welche man da durch quetschen wollte.
    Man sieht zwischen den Tunneln eine Stelle wo es nach oben geht. Erde und Gras. Man kann dort noch sehr deutlich sehen, wo Menschen versucht haben sich in Sicherheit zu bringen. Und was erwartet einen oben…? Richtig! Das Selbe wie auch sonst überall in diesem Loveparade-Knast: Bauzäune.

    Dass dieser OB Sauerland auf seinem Stuhl klebt… Da ist wohl jeder weitere Kommentar überflüssig. Man kann nur hoffen, dass er bald aus seinem Amt ist. Er hat schon Morddrohungen erhalten. Ach ja… Man muss übrigens nicht mit Gewalt demonstrieren. Wenn keine Sau mehr McFit-Studios besucht, dann erledigt sich das Thema Schalla von ganz alleine. So geil wie dieser Mensch auf Profit sein muss, wäre dies für ihn wohl die Maßnahme, welche ihn am härtesten trifft.

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