Archive for Februar 2013

Favourite ClassiX 39

28. Februar 2013

Heute gehts zurück in die Zeit in der aufwändige Videoclips produziert und auf MTV2 Pop gesendet wurden (dort habe ich den heutigen Klassiker jedenfalls häufiger gesehen): ins Jahr 2000. Zu der Zeit war Busta Rhymes kommerziell nicht soooo erfolgreich, er hat allerdings trotzdem gute Musik produziert:

Ein letztes Aufbäumen

25. Februar 2013

Der Winter hat wohl ausgesorgt. In den nächsten Tagen soll es Schritt für Schritt wärmer werden. Am Samstagnachmittag gabs nochmal Schnee im Raum Osnabrück bei Temperaturen unter 0°C. Doch schon in den Abendstunden wurde es langsam wärmer, aus den etwa 5 cm Neunschnee wurde am Sonntag Schneematsch. Heute war der Himmel einheitlich grau, es gab Schneeregen, Schnee und dazu tiefhängende Wolken bzw. Nebel. Auf Bilder verzichte ich an dieser Stelle.

Viele versacken jetzt in ihren Winterdepris. Und alle die versackt sind haben auch einen Grund. Laut spiegel.de ist der Winter 2012/2013 der trübste Winter seit 42 Jahren. Gemäss dieses Artikel hat es in den letzten drei Monaten nicht einmal 100 Stunden Sonne gegeben. Weiter heisst es dort:

1970 war mit durchschnittlich 104 Stunden der bisherige Tiefstwert erreicht worden. Sollten es bis Ende Februar nicht mehr Sonnenstunden werden, wäre der Winter 2012/13 der trübste seit Beginn der flächendeckenden Aufzeichnungen 1951. Normal seien 160 Stunden Sonnenschein in den drei Monaten des meteorologischen Winters, sagte Gerhard Lux vom Deutschen Wetterdienst.

Aber: glaubt man den Wettervorhersagen wird es in den nächsten Tagen nicht nur wärmer sondern auch sonniger.

Radio-Samstag

23. Februar 2013

Heute ist es wieder soweit: Herr Tepe ist radioaktiv. Gleich ab 12.00 die „Top 22 AirplayCharts“ und im Anschluss bis 18.00 Uhr „Sport total“. Ich hoffe die Heizung bei OSradio 104,8 hält durch. Und Ihr habt eh nichts Besseres zu tun bei dem Wetter, oder? 😉

Luistercijfers Dezember 2012 – Januar 2013

22. Februar 2013

Marktführer auf dem niederländischen Radiomarkt war erwartungsgemäss RADIO2. Der Sender konnte seinen Anteil bis auf 13% aufbauen. Ebenfalls ordentlich nach Oben gings für 3FM, der Sender erreichte einen Marktanteil von 12,1%. Verantwortlich für dieses Phänomen waren die Sonderaktionen „Top 2000“ und „Serious Request“.

01. Radio 2: 13.0 % (12.6 %)
02. Radio 3FM: 12.1 % (11.2 %)
03. Sky Radio: 10.4 % (10.5 %)
04. 538: 9.4 % (9.4 %)
05. Radio 1: 6.7 % (6.8 %)
06. Q-music: 6.2 % (6.6 %)
07. Radio Veronica: 5.8 % (5.7 %)
08. 100% NL: 3.4 % (3.9 %)
09. Radio 10 Gold: 2.6 % (2.7 %)
10. Radio 5: 2.2 % (2.5 %)
11. Radio 4: 2.0 % (1.9 %)
12. Classic FM: 2.0 % (1.8 %)
13. Slam!FM: 1.7 % (1.8 %)
14. Arrow Classic Rock: 1.1 % (1.0 %)
15. SubLime FM: 0.6 % (0.6 %)
16. BNR Nieuwsradio: 0.6 % (0.7 %)
17. Radio 6 soul en jazz: 0.2 % (0.2 %)
[Quelle: radiofreak.nl]

Favourite ClassiX 38

21. Februar 2013

Mein heutiger Classic ist nichts für schwache Nerven – glaube ich jedenfalls 😉

Harlem Shake

19. Februar 2013

Nachdem Psy im vergangenen Jahr via Internet mit seinem „Gangnam Style“ via Internet zum Weltstar wurde, gibt es jetzt einen neuen Web-Trend. Naja, ob der wirklich so neu ist weiss ich nicht, er ist auf jeden Fall: Harlem Shake. Wikipedia meint dazu:

Harlem Shake ist ein Lied des amerikanischen DJs und Musikproduzenten Harry Rodrigues, besser bekannt als Baauer. Seit dem 22. Mai 2012 ist die Single als freier Download beim Label Mad Decent verfügbar. Der Song enthält Elemente der Musikrichtungen Hip-Hop und Trap.Im Februar 2013 wurde ein Video, das der Internetkomiker Filthy Frank hochgeladen hat und in dem ein Teil des Liedes zu hören ist, zum viralen Internet-Phänomen auf YouTube, bei dem sich Menschen zum Teil Flashmob-artig in zuckenden Bewegungen bewegen und die Videos daraufhin ins Internet stellen. Das Video fand bereits zahlreiche Nachahmer. […] Die Regeln das Tanzstils Harlem Shake haben sich mit der zunehmenden Bekanntheit des Videos weitestgehend aufgelöst. Der aktuelle Ablauf in den Videos sieht in etwa wie folgt aus: Zuerst sieht man eine Gruppe von Menschen, die sich in einer alltäglichen Situation befinden. Danach beginnt eine Person, die sich von den anderen abhebt (meist durch eine Maske oder ein Kostüm), sich zu verrenken. Die Bewegungen erinnern dabei an Sex.Nach etwa den ersten 15 Sekunden des Videos, wenn ein Bass einsetzt, beginnen von einem Moment auf den anderen alle Personen mit unkontrollierten Bewegungen wie Zappeln und Hüpfen. Der Übergang kann dabei entweder hart (durch einen Videoschnitt) oder fließend sein. Zudem kann es sein, dass sie ihre Kleidung gewechselt haben und ausgefallene Kostüme tragen. Eine Person ist dabei meist in einem Ganzkörperkostüm zu sehen. Nach ungefähr 30 Sekunden ist das Video vorbei.Durch die schlagartige Verbreitung des Videos werden Parallelen zu anderen Trends, wie dem Gangnam Style oder Call Me Maybe, gesehen, in denen ebenfalls ein neuartiger Tanzstil, der Reiterstil, gezeigt wird. US-Medien zufolge hat der Harlem Shake den Gangnam Style bereits als beliebtesten “YouTube-Tanz” abgelöst.

Und so sieht das Ganze dann in Bildform aus:




Gefühlt gibts es 500.000 Clips, sie sind in der Regel sehr kurzweilig. Und: der besagte Titel ist elektronisch. Wenn das kein Grund für einen Abend youtuben ist…

Favourite Five 4/2013

17. Februar 2013

Und hier wieder eine nagelneue Favourite Five:

01. Naughty Boy feat. Emeli Sandé – Wonder
02. Don Diablo & Noonie Bao – M1 Stinger
03. Cash Cash – I Like It Loud
04. Duke Dumont – Need U (100 %)
05. Alexis Jordan feat J. Cole – Acid Rain

Den offiziellen und ziemlich gutgemachten Videoclip zu Don Diablos neuer Single gibts übrigens hier. Leider war die GEMAfia (blöde Tastatur, irgendwas klemmt hier immer) schneller, funktioniert mit Proxy aber wunderbar.

Nebel des Grauens

16. Februar 2013

So kann ruhige Hochdrucklage auch aussehen:


Dazu 2-3°C. Herrlich.

Favourite ClassiX 37

14. Februar 2013

Heute gibt es wieder einen Ausflug in die gute alte Zeit. Die Originalversion dieses Titel floppte seinerzeit. Dann kam ein Remixer auf die Idee eine Melodie aus einer Anfang der 90er sehr erfolgreichen TV-Serie einzubauen. Und fertig war der erste Hit von Moby:

Umwidmung UKW-Frequenzen in Hessen

13. Februar 2013

Die Überraschung am Rosenmontag hat gesessen: hr2 verschwindet von drei leistungsstarken Frequenzen in Hessen und macht Platz für die hauseigenen Programme hr-info und YOU FM. Hier eine aktuelle Aufstellung der UKW-Frequenzen des Hessischen Rundfunks:

hr1
88,1 Würzberg
88,9 Bad Hersfeld
90,6 Hardberg
91,0 Biedenkopf
94,3 Kassel
94,4 Gr. Feldberg/ Ts.
98,3 Wiesbaden
99,0 Hoher Meißner
104,8 Rhön

hr2
87,9 Frankfurt
93,1 Wiesbaden
93,7 Kassel
95,5 Hoher Meißner
96,7 Gr. Feldberg/ Ts.
97,4 Würzberg
100,8 Limburg
106,6 Fulda

hr3
87,6 Biedenkopf
88,5 Fulda-Maberzell
88,9 Schlüchtern
89,3 Gr. Feldberg/ Ts.
89,5 Hoher Meißner
89,7 Würzberg
91,1 Bingen
92,7 Hardberg
101,2 Habichtswald
102,9 Bad Hersfeld
105,6 Alsfeld
105,7 Rotenburg
106,2 Rhön

hr4
90,4 Frankfurt
90,5 Wetzlar
91,9 Rimberg
97,1 Limburg
97,9 Weilburg
101,6 Hardberg
101,7 Hoher Meißner
102,5 Gr. Feldberg/ Ts.
102,8 Marburg
103,2 Habichtswald
103,8 Würzberg
103,9 Fulda
104,3 Biedenkopf
107,3 Rhön

You FM
88,2 Schlüchtern
90,2 Bensheim-Auerbach
90,7 Limburg
91,0 Michelstadt
91,1 Witzenhausen
91,6 Korbach
93,6 Fulda
93,9 Marburg
94,0 Friedberg
95,3 Hardberg
96,2 Eltville
97,7 Rimberg
97,9 Gießen
99,4 Gelnhausen
99,7 Wiesbaden
100,1 Kassel
102,3 Biedenkopf
103,4 Herborn-Burg
104,3 Darmstadt
105,5 Wetzlar
106,6 Eschwege

hr-info
88,2 Seeheim
88,9 Bad Nauheim
89,7 Fulda
89,8 Bad Orb
90,8 Sontra
91,2 Bensheim-Auerbach
91,5 Schlüchtern
92,1 Friedberg
92,9 Reinhardshain
93,2 Aßlar
95,0 Rimberg
96,8 Rotenburg
97,2 Wiesbaden
98,5 Marburg
99,2 Gießen
99,2 Limburg
99,6 Biedenkopf
102,6 Korbach
103,9 Frankfurt
104,0 Alsfeld
106,6 Fritzlar
106,9 Bad Hersfeld
107,0 Darmstadt
107,5 Kassel
[Quelle: hr-online.de]

Die Reaktion der privaten Mitbewerber liess nicht lange auf sich warten. In einer Pressemitteilung (pm_ffh_hr_frequenz12213.pdf) fordert Hans-Dieter Hillmoth (Geschäftsführer und Programmdirektor der Radio/Tele FFH, Veranstalter von HIT RADIO FFH, planet radio und harmony.fm) die Staatskanzlei zum Einschreiten auf. Weiterhin heisst es in der PM:

Aus der Historie verfügt der Hessische Rundfunk über zu viele UKW-Frequenzen, die eine Mehrfach-Empfangbarkeit seiner Programme und auch die jetzige Frequenz-Umwidmung ermöglichen. „Wir konkurrieren gerne programmlich mit den hr-Radios um die Gunst der Hörer – aber wehren uns gegen diese Taschenspieler-Tricks des hr, um sich technisch in Vorteil zu bringen. Wenn es programmlich schon nicht klappt“, so Hillmoth.

Ob dieser Frequenztausch rückgängig gemacht wird ist ebenso unklar wie die Reaktion anderer ARD-Anstalten. Der Hessische Rundfunk verfügte bereits Ende der 80er Jahre über ein sehr dichtes Sendernetz. Aus alten Frequenzkarten ging seinerzeit schon hervor, dass in einigen Gebieten die Programme von mehreren Standorten zu empfangen waren (vielleicht finde ich diese Karten noch wieder, da scanne ich sie ein). Interessanterweise nutzt FFH fast das gleiche Netz. So viel also zum Thema „Mehrfachversorgung“. Über Proteste von hr2-Hörern, die plötzlich ihren Lieblingssender vermissen, ist mir bisher nichts bekannt.