Osnabrück und der Schnee

In den letzten Tagen hat es zum ersten Mal im Winter 2014/2015 „richtig“ geschneit. Und damit ist der Osnabrücker an sich (also der auf den Straßen) offensichtlich hoffnungslos überfordert. Am Donnerstagabend zog gegen 17.00 Uhr ein Wintergewitter mit Graupel auf. Innerhalb von wenigen Minuten waren die Straßen von Graupelkörnern überzogen, es war also entsprechend glatt. Ist das ein Grund auf offener Strecke – also weitab jeglicher Hindernisse wie Häuser, Kreuzungen, Ampeln, kreuzende Radwege etc. – 25 km/h zu fahren? Offensichtlich ja. Nach dem Gewitter kam der Schnee:


Es kamen einige Zentimeter zusammen. Und es kam auch das was passieren musste: in Osnabrück ging nichts mehr:


Gleiches Spiel am Freitag: morgens gegen 6.00 Uhr schneite es schon ganz ordentlich…


… und das sollte es auch den halben Vormittag tun. Und auch hier brach der Verkehr in Osnabrück und Umgebung komplett zusammen. Dank des Treibhauseffektes waren die Winter in den letzten Jahren eher harmlos. Oder ist das evtl. der Grund warum keiner mehr halbwegs zügig und trotzdem umsichtig fahren kann? Für mich nicht nachvollziehbar. Mittlerweile herrscht übrigens wieder Tauwetter, von der weißen Pracht ist nur noch gefühlt ein Drittel vorhanden. Kommt meiner Meinung nach auch sechs Wochen zu spät.

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